Der Krieg in der Ukraine tobt leider Gottes auch im neuen Jahr unvermindert weiter.
Aus dem Iran erreichen uns schreckliche Nachrichten von Hinrichtungen, Folterungen und Gefangennahmen.
In Afghanistan werden vor allem Frauen mehr und mehr Rechte entzogen.
All diese Geschehnisse beunruhigen und machen uns fassungslos. Wir sind besorgt und fühlen uns ohnmächtig.

Was können wir tun?

Hört nicht auf, zu beten und zu flehen!
Betet jederzeit im Geist;
seid wachsam, harrt aus und
bittet für alle Heiligen.
 (Epheser 6, 18)

Dieses Wort scheint Paulus uns gerade in dieser Zeit des Kriegs mitten in Europa und der Ungerechtigkeiten in der Welt zuzurufen!

Als Gemeinde kommen wir im Auftrag des Kirchenvorstands wieder seit Januar und weiterhin am Freitag um 18.00 Uhr in der Kirche zusammen. Wir halten inne, singen, beten, verbinden uns in der Stille mit Gott und den Menschen in Not und suchen nach Halt und Hoffnungszeichen.

Herzliche Einladung an alle, denen Frieden und Gerechtigkeit auch Anliegen ist, dazu zu kommen!
Da die Kirche nur noch wenig geheizt wird, ist es ratsam, sich eine Decke mitzunehmen.

Pfr. i.R. Gerhard Helbich, Pfr. i.R. Horst Seyberth,
Pfrn. i.R. Barbara Tarnow